120. Sehnsucht

Der Sommer ist mit atemberaubender Geschwindigkeit an mir vorüber gezogen und hat unendlich viele Geschenke hinterlassen. Am besten fange ich mit den kleinen, aber feinen Dingen an, die man mir nicht einfach zu Füssen gelegt hat, sondern die ich als Chance erhielt, um sie ebenso dankbar wie mühsam auszubauen.

Im Klartext heißt das, dass ich meine „schriftstellerischen“ Aktivitäten zu Gunsten sportiver Bewegung an frischer Luft reduziert habe. Wie meine Leser sicher schmerzlich bemerkten, habe ich an meinem Blog keine einzige Sekunde gesessen. Stattdessen arbeitete ich an der Verbesserung meiner früheren sportlichen  Form, zu der ich nach und nach zurückfand. Sicher nicht ganz, aber altersentsprechend. Immerhin darf man nicht vergessen, dass ich in Riesenschritten auf die Siebzig zugehe. weiter lesen